Ghosthunter Team Ruhrpott    

 

Paranormale Untersuchung Waldgebiet bei Dinslaken 3 ( folge PU )



Am 19.12.2017 machten wir uns auf den Weg zu dem Grab im Wald, zu unserem Bruno den wir letztes Jahr schon zweimal besucht hatten.

Hier die Berichte:

Waldgebiet bei Dinslaken (2)

Waldgebiet bei Dinslaken



Wer war dabei: Frank, Sabine, Jörg und Barney

Was haben wir gemacht?

- Messungen
- Foto und Video
- EVP`s ( Tonband aufnahmen)

Die Untersuchung:

Gegen 18 Uhr traffen wir bei der Hütte und dem Grab ein, wir wollten eine gemüdliche PU, weil wir Bruno es versprochen hatten in diesem Jahr nochmal vorbei zukommen. Wir packten unsere Technik aus die sehr überschaubar war aus und Sabine schüttete uns Kakau ein den sie uns extra gekocht hatte.

Schon als wir ankamen drehte sich Barney um und knurrte in richtung Grab und stellte den Eingang zur Hütte zu.

Zu Barney: Er hat drei eigenschaften.

Bellen: Bellen tu er nur um sein Echo zuhören oder sachen die er nicht erreichen kann bellt er an aber ehr selten bis garnicht.
Wild: Jetzt könnte man ja sagen es sei vielleicht Wild gewesen da wir ja in einem Wald waren, könnte sein trifft bei Barney aber nicht zu, da ist er wie sein Urvater er geht hin fukusiert und beginnt die jagd ohne einen laut von sich zugeben. Durch den Kangalen und Malamut in sich ist ihm auch sehr egal was da steht er ist da schon sehr unerschrocken. Ok Esel mit den hatte er schon schlechte Erfahrungen und die bellt er an, aber ich gehe mal davon aus das dort im Wald keine Esel stand.
Knurren: Das ist eine Sache die macht er äusserst selten, erknurrt schonmal bei uns in der Wohnung ein leeres Zimmer an was wir schon komisch finden. Deswegen vermuten wir das er vielleicht was sieht was wir nicht sehen.

Wir arbeiten mit Barney auf fokusieren und knurren, weil knurren ist das was er im normalfall nie tut.
Jetzt dachten wir es liege am Grab, dem Kerzenlichts und dem Kreuz wir ging hin aber Barney intressierte das null, weder das Kreuz das Grab oder das Kerzenlicht. Also sind wir wieder in die Hütte gegangen und haben die Kamera`s ausgerichtet, als Jörg und Frank gleichzeitig bemerkten das wohl ca 10 Meter vom Grab rechts jemand am Baum stand, nach bestrahlung mit direkt, Licht war aber niemand dort zusehen.


Sabine Jörg und Barney verliessen die Hütte um die gegend um die Hütte und das Grab zu erkunden, Frank blieb in der Hütte. Sabine drehte sich herum weil Sie dachte es würden 3-4 Leute mit schweren Stiefeln folgen. Frank sagte auch das ein Schatten durch die Hütte gelaufen wäre aber das die Messgeräte ruhig geblieben sind.


Wir setzten uns wieder und wollten grade Anfangen als Barney wieder die Tür zustellte und in diesem Moment auch das Parascope kurz an ging, rot gelb grün aus, aus Richtung Tür. Barney selber hatte genung Abstand zu dem Gerät gehabt er musste wirklich schon auf ein paar cm heran damit es ihn war nimmt.
Wir machten uns an unserer erstes EVP.


Beim zweiten durchgang ist Jörg mit Barney spazieren gegangen so das die Hütte Hundefrei war, aber auch hier blieben die Messgeräte ruhig. Sabine und Frank versuchten es mit Weihnachtsliedern und sangen, dabei hatte Frank den Geruch von heissen Bockwürstchen vernommen.


Wir planten noch einen dritten Versuch aber der ist bei dem genuss von Kakau und Lebkuchen untergegangen.
Als wir unsere Sachen gepackt haben ent zündeten wir eine Kerze und legten eine Gedenkminute ein für alle Wesenheiten die mit uns gearbeitet hatten dieses Jahr und bedankten uns.


Auswertung:


Bis auf den einen kleinen Ausschlag am Parascope konnten wir nicht anderes feststellen weder EVP, Video oder Foto.


Fazit:

Es war ein sehr schöner Abend gewesen, aber wir alle hatten den eindruck gehabt das an diesen Abend in der kleinen Hütte niemand war und das Bruno auch nicht dort sei. Vor der Hütte war etwas die Person am Baum die Schritte die wir hörten und Barney der knurrte insgesammt 4 mal an diesen Abend.

Aber das reicht für diesen Abend nicht, so das wir keine Beweise haben das es dort eine paranormale Aktivität vorlag.